Eine Wahl haben

Eine Weile ist es her, dass es Rabatzki-Senf gab, doch nach halbüberstandener Krankheit und erledigter erster Prüfung kann ich mich endlich zurückmelden.

 

Das Thema Geburt ist bei uns gerade wieder aktuell geworden. Es wird im September Nachwuchs geben im Hause Rabatzki! Neben all der Vorfreude auf das Geschwisterchen hat mich diesmal schon ganz früh das Thema Geburt ereilt. Die Erlebnisse des ersten Mal Eltern-Werdens und die Tragödie um die Haftpflicht der Hebammen trieben mich schon in der 10. Schwangerschaftswoche auf die Suche nach einer Hebamme und nach dem richtigen Geburtsort für unser zweites Kind. Ich besuchte Geburtshäuser, telefonierte mit Hebammen, traf die Richtige und war bei einer Filmvorführung des Dokumentarfilmes “The Face of Birth”. Ich freute mich und, wer hätte es gedacht, ich ärgerte mich.

Der Dokumentarfilm “The Face of Birth” zeigt den australischen Konflikt, um ein eventuelles Verbot von Hausgeburten und damit dem Entzug der freien Wahl des wo-, wie- und mit wem-Gebärens. In Deutschland droht zwar (noch) kein Verbot der außerklinischen Geburtshilfe, doch wenn sich unsere freiberuflichen Hebammen nicht mehr versichern können, dann hätte sich diese Option ohnehin erledigt. Zweifelsohne gilt auch hierzulande die Geburt im Krankenhaus in Anwesenheit von Ärzten als die sicherste und damit einhergehend als die beste Art der Geburtshilfe. Etwa 30% der Kinder kommen heutzutage in Deutschland per Kaiserschnitt auf die Welt. 20% der Kaiserschnitte erfolgen mit einer Peridualanästhesie, 25% der vaginalen Geburten finden ebenfalls unter PDA statt. Die Zahl der Frauen, die ihre Kinder ohne Schmerzmittel zur Welt bringen liegt bei etwa 20-30%, also höchstens bei einem Drittel. Deutlich wird hierbei nicht nur die außerordentliche Pathologisierung von Geburt an sich, sondern vor allem auch der Wunsch nach der schmerzfreien Geburt und die Angst vor dem Geburtsereignis. Es kommt aber auch die Frage auf: Warum sollte ich eine der potenziell stärksten Schmerzen, die ein Mensch haben kann, mitmachen, wenn es doch auch ohne geht? Wieso soll man denn sowas freiwillig “aushalten”?

 

Es gibt auf den ersten Blick wohl einiges was für eine Intervention in den den natürlichen Geburtsvorgang spricht. Darstellungen von Geburt und Erzählungen von diesem Erlebnis gleichen oft Berichten eines Schlachtfeldes! Da kann es der Einen oder Anderen auch nicht übel genommen werden, dass sie vielleicht angstvoll dem Ereignis entgegenschaut, dass sie befürchtet, das alles gar nicht ohne medizinische Hilfe zu können, ja dass das sogar Wahnsinn sei. Angst.

 

Körperliche Reaktionen auf Angst sind u.a. eine erhöhte Herzfrequenz, erhöter Blutdruck, flachere und schnellere Atmung bis hin zur Atemnot und erhöhte Muskelspannung. Genau. Für eine Geburt sind das alles keine nützlichen Zustände. Leider scheint in unserem Kulturkreis Angst hinsichtlich Geburten über Generationen hinweg weitergetragen zu werden – seien das nun Geschichten von Frauen, die in alle Richtungen zerreisen unter der Geburt, den Einsatz gruseliger Instrumente über sich ergehen lassen mussten oder die unter der Geburt kreischenden und fluchenden Kinostars, die den Geburtshelfer/innen die Pest wünschen.

 

Du musst wissen, Fraeulein Rabatzki ist größtenteils harmonie- und geborgenheitssüchtig. Eine solche Situation bringt mein Waagen-Dasein völlig aus dem Gleichgewicht und sollte natürlich möglichst gemieden werden. Mit Angst möchte ich auch möglichst nichts zu tun haben. Weil ich es immer lieber genau wissen möchte und weil ich dem Mainstream generell eher misstraue, schaue ich natürlich selber nochmal genauer auf das vermeintliche Schlachtfeld Geburt.

 

Der englische Gynäkologe Grantly Dick-Read war ein Pionier in seinem persönlichen und wissenschaftlichen Einsatz für die angstfreie Geburt. Angstfrei? Was ist mit schmerzfrei? Seiner Lehre entsprechend entstünden die Geburtsschmerzen bereits in der Zeit vor der Geburt und würden sozusagen durch die Angst vor der Geburt geschürt. Klar, Angst hemmt durchaus auch in vielen anderen Situationen! Dick-Read konnte in anderen Kulturkreisen erforschen, dass v.a. die Einstellung zur Geburt den Geburtsvorgang bestimmt. Während seiner Arbeit in Südafrika galten zu dieser Zeit starke Geburtswehen als Strafe für Ehebrechen unter vielen Stämmen. Er beobachtete, dass Frauen – die offensichtlich unter ihrem Gewissen litten – nach einer Beichte beim Medizinmann recht schnell ihre Kinder gebaren. Der Geburtsvorgang und die Wehen erleichterten sich also durch die persönliche Einstellung der Frauen gegenüber diesen: Mit dem Ablegen der Schuld, stellte man sich eine Linderung des Schmerzes vor, die dann auch eintrat und die Geburt erleichterte. Mind matters!

 

Wenn ich meine Einstellung zum Schmerz verändern kann, kann ich also den Geburtsvorgang maßgeblich beeinflussen. Leichter gesagt, als getan. Ich kann aber bestätigen, dass es tatsächlich so ist. Vor der Geburt des kleinen Rabatzki hatte ich ja gar keine Ahnung was da auf mich zukommen wird. Weh tun soll es, ok. Regelschmerzen tun ja auch saumäßig weh, dachte ich und ging tatsächlich angstfrei in die Geburt. Es war alles entspannt – abgesehen davon, dass wir nicht wirklich unterstützt wurden bis das Kind schon halb geboren war, da im Kreißsaal so viel los war – bis die Fruchtblase geplatzt war. Dann ging es nämlich ratzfatz in die Übergangsphase und die Wehen kamen heftigst Schlag auf Schlag. Ängstlich war ich aber noch immer nicht. Was sollte ich auch machen, das Kind musste raus, es gab ja keine andere Möglichkeit. Mich störte auch nicht die Umgebung des Kreißsaals oder der Krankenhausgeruch – der Kreißsaal war sogar ziemlich schnuckelig und gemütlich. Allerdings machte ich mir ein wenig Sorgen um die Frauen die ich durch die Wände hindurch schreien hörte! Was passierte nur mit denen? Kam das auch noch auf mich zu? Muss das so sein? Wie gesagt, in meinen Traum von Harmonie passte das einfach nicht rein und so wartete ich ab und versuchte mit Herrn Rabatzki zusammen die Wehen zu verarbeiten, zwischendurch zu scherzen und kurz zu ruhen. Ich will niemanden was vormachen: Die Schmerzen waren Hölle! Ich habe mir aber die ganze Zeit vor Augen gehalten, dass sie mich der Geburt näher bringen, dass sie – auch wenn das jetzt superdoof klingt – gut sind. Verabscheut habe ich sie trotzdem ein wenig. Das größte Problem war, dass ich ab Blasensprung liegen sollte um einen Vorfall der Nabelschnur zu vermeiden, da der Kopf des kleinen Rabatzki noch nicht so fest im Becken saß. Damit war es vorbei mit dem durch den Kreißsaal-Getänzel und Gymnastikball-Hüftkreisen! Das mag vielleicht komisch ausgesehen haben, aber es war für mich genau das richtige um mit den Wehen zu arbeiten. Jut, nun lag ich da und musste so klar kommen. Ich bin froh, dass ich es auch dann nicht mit der Angst zu tun bekam, denn das waren tatsächlich die 2 schmerzvollsten Stunden meines Lebens. Ich glaube, dass aber auch diese besser verlaufen wären, wenn wir eine Hebamme gehabt hätten, die uns unterstützt hätte. Nun gut, so war es nunmal nicht und ich beschloss, dass ich mich jetzt einfach mittreiben lasse. Atmen, ab und zu ein Tränchen kullern lassen, zittern, wieder atmen, Augen schließen. In dieser Phase war ich tatsächlich dankbar über ein intravenös verabreichtes Opiat, das mir auch im Liegen ein wenig Entspannung ermöglichte. Die Schmerzen waren natürlich noch da, aber in den kurzen Wehenpausen konnte ich einfach besser abschalten und das Liegen wurde erträglicher. “Schatz, ich kann gerade kein Hippie mehr sein!”, sagte ich noch bevor ich dem Tropf zustimmte. Das war dann auch ok so und als unser Kind dann schließlich recht schnell geboren wurde, war ich auch topfit und in der Austreibungsphase wieder zum Scherzen aufgelegt. Im Nachhinein stimmt mich allerdings wütend, dass alleine die Unterstützung durch eine Hebamme bestimmt das Opiat hätte vermeiden können – denn auch da braucht man sich nichts vormachen: Das noch ungeborene Kind erlebt dabei einen ersten Drogenrausch!

 

Die umfassende Unterstützung der gebärenden Frau durch Hebammen und vertraute Personen sollte eine Selbstverständlichkeit sein! Wieviel Zeit auf ihr Leben gerechnet verbringt eine Frau in unserem Kulturkreis denn schon mit gebären? Lächerlich wenige Stunden! Aber diese Stunden haben es in sich und sie verdienen volle Aufmerksamkeit und nicht nur die Mitarbeit der Frau selbst! Eins-zu-eins-Betreuung muss man heutzutage allerdings aus eigener Tasche bezahlen, während Kaiserschnitte, die durch eine ordentliche Geburtsbetreuung hätten vermieden werden können, selbstverständlich vollständig durch die Krankenkassen übernommen werden. Geburt ist nicht nur die “Arbeit” der Gebärenden, aber irgendwie scheinen wir uns in unserem Kulturkreis inzwischen lieber auf die “Wundermittelchen” der Medizin, die es schon richten werden, zu verlassen anstatt dem großen Wunder Geburt und allem was damit einhergeht mit Staunen, Freude und gebührendem Respekt entgegen zu treten. Man erzählt sich lieber die Geschichten von Geburtskomplikationen, angstvoller Erfahrungen und der Schlachtfelder ohne dabei auch nur im Geringsten die Rolle der modernen Medizin und damit der Pathologisierung von Geburt zu erwähnen. Allgemein gilt: Medizin hilft! Die, die Intervention lieber vermeiden wollen sind Spinnerinen! Dabei bedeutet Intervention im Geburtsverlauf – und damit will ich nicht sagen, dass sie durchaus auch notwendig und lebensrettend sein kann – immer auch ein Stören des natürlichen Verlaufes und v.a. des hormonellen Vorgehens, das so unglaublich wichtig ist für die natürliche Geburt. Es wird selten erwähnt, dass Dammrisse häufiger bei PDA Geburten vorkommen, da die Frauen einfach ein stark vermindertes Gefühl für die Austreibung haben, dass häufig gegen Ende künstliche Hormone zur Wehenförderung eingesetzt werden müssen, da Wehen nunmal zum Gebären gebraucht werden oder dass es bei stark betäubten Frauen nicht etwa aufgrund anatomischer Gegebenheiten zu Zangengeburten kommt, sondern einfach dadurch, dass die Betäubung den Geburtsvorgang gestoppt hat. Das wollen wir nicht hören und zur Not gibt’s ja immernoch den Kaiserschnitt. Ist der Notfall unter der Geburt manchmal vielleicht sogar medizinisch begründet? Man könnte durchaus mal darüber nachdenken.

 

Wir vergessen leider, dass Geburt auch ein bestärkendes Erlebnis sein kann, wenn wir es denn zulassen! Viele Frauen und werdende Eltern wissen auch einfach gar nicht Bescheid was unter einer Geburt passiert, weshalb die Dinge so geschehen wie sie geschehen. Das macht natürlich Angst und bestärkt ein einseitiges Vertrauen in medizinische Intervention anstatt ein Vertrauen in sich selbst.

 

Ich möchte mich weiterhin auf die nächste bevorstehende Geburt freuen, auch wenn ich häufig entgeisterte Blicke ernte, wenn ich sage: “Ach, ich freue mich schon so, nochmal eine Geburt erleben zu dürfen!”. Ich meine das tatsächlich so, doch irgendwie stoße ich damit meist auf Unverständnis und Ungläubigkeit. Soll mir auch recht sein, denn so ist es: Jede Frau sollte die freie Wahl haben, wie sie diesem Ereignis entgegen treten möchte! Ich würde mir nur wünschen, dass es mehr Aufklärung gibt! Dass man sich nicht nur zu Problemen während und nach der Schwangerschaft oder Schwangerschaftsabbrüchen beraten lassen kann, sondern dass es selbstverständlich ist, dass wir über Geburt positiv und motivierend sprechen und beraten. Dass wir nicht nur Risiken sondern auch Chancen aufzeigen! Dass die Frauen wissen, wie sie sich auf die Geburt aktiv vorbereiten können und dass sie keine grundsätzliche Angst haben müssen.

 

Eine Wahl haben heißt v.a. auch um Möglichkeiten zu Wissen. Wissen bedeutet Macht – ach Monsieur Foucault – und das bedeutet auch nicht per se Macht über andere, sondern die Macht sich eigenbestimmt selbst zu ermächtigen.

 

So, ich arbeite weiterhin an meiner Eigenermächtigung und hoffe vielleicht ein paar weitere Frauen dazu zu animieren. Außerdem arbeite ich wie immer an der Harmonie der Dinge und trinke jetzt mal schnell einen Stadelmannschen Schwangerschaftstee. Prost meine Lieben!

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Kommentare: 3
  • #1

    schlechter Artikel (Freitag, 02 Mai 2014 11:21)

    "Das Wunder der Geburt" - und die Frauen, die PDA oder Kaiserschnitt brauchen, sind selbst schuld, bzw. die nicht bezahlbaren Hebammen - das klingt nicht nach "eine freie Wahl haben", das klingt nach dem verordneten Zwang zur vaginalen Geburt.

  • #2

    Fraeulein Rabatzki (Freitag, 02 Mai 2014 15:14)

    Auwei, das tut mir leid, dass das so falsch verstanden wurde. JEDE muss natürlich das Recht haben Geburt genau auf die Art und Weise erleben und an sie herantreten zu dürfen wie sie das wünscht! Dazu gehört auch, dass es natürlich vollkommen in Ordnung ist sich bewusst für eine PDA- oder Kaiserschnittgeburt zu entscheiden. Um Schuld geht es dabei gar nicht.
    Ich habe das Gefühl, dass in der öffentlichen Wahrnehmung und Darstellung von Geburt v.a. die Pathologisierung von Geburt vorherrscht und Frauen, die den "alternativen" Weg der vielleicht sogar außerklinischen Geburt gehen wollen, oft mit Stirnrunzeln und Skepsis entgegengetreten wird. Eine Wahl haben heißt für mich auch um Möglichkeiten zu wissen - und genau darum geht es mir: Aufklärung in JEDE Richtung von unassistierter Geburt, über Notfälle bis hin zum geplanten Kaiserschnitt. Ein Zwang zur vaginalen Geburt oder ein Zwang zur PDA-Geburt oder auch nur zum Tee-Trinken ist natürlich Wahnsinn und wollte von mir in meinem Artikel auch nicht ausgedrückt werden. Bitte entschuldige, wenn ich mich missverständlich ausgedrückt habe - ich wollte niemandem auf den Schlips treten. Ganz und gar nicht.

    Alles Liebe,
    Fraeulein Rabatzki

  • #3

    Y (Freitag, 16 Mai 2014 22:16)

    Hallo fräulein Rabatzki,

    schön, dass es wieder neue Artikel von dir gibt. Ich lese sie immer gerne.
    Mit großem Interesse habe ich auch diesen gelesen:
    Hmm, ich sehe es immer etwas kritisch, wenn die Geburt bei den "Naturvölkern" so idealisiert und easy going dargestellt wird. Ich weiß nicht so recht, ob die Frauen einem fremden Mann wirklich ehrlich sagen, wie sie geboren haben oder ob sie nicht eher auch sozial gewünschtes von sich geben: Wenn nur Ehebrecherinnen und andere unsittliche Personen eine schlimme Geburt haben würde ich doch auf gar keinen Fall meine Geburt als schwierig darstellen. Schließlich bin ich keine unsittliche Person.
    (Ich hoffe du verstehst meinen Gedankengang..)


    Ansonsten, gibt es noch viele andere Punkte, wo ich dir nicht so ganz zustimme, aber die Welt wäre ja furchtbar langweilig, wenn alle die gleiche Meinung hätte. ;)

    Herzlichen Glückwunsch zur zweiten Schwangerschaft!!!

    VLG
    Y

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Kommentare: 6
  • #6

    Melanie (Samstag, 07 November 2015 18:39)

    Ich möchte neues von Fräulein Rabatzki lesen! Bittö!

  • #5

    kevinundbabs (Freitag, 08 Februar 2013 13:37)

    Toller Blog. Du sprichst mir aus der Seele. Du findest genau die richtigen Worte. Ich besitze leider noch nicht das Selbstbewusstsein meine Meinung so offen kund zu tun... Aber für das Wohl meines Babies muss ich diese Lektion wohl noch lernen oder einfach nur brav nicken und gehen...aber auch das kann ich nicht.

  • #4

    Themama (Dienstag, 06 November 2012 16:09)

    Ein Lob an Fräulein Rabatzki. Mir gefällt dein Blog.

    Liebe Grüsse
    Themama

  • #3

    fraeulein-rabatzki (Mittwoch, 17 Oktober 2012)

    Ein neuer Beitrag zum Überleben bei unfreiwilliger Nachtaktivität! Daumen für heute Nacht bitte gedrückt halten.

  • #2

    Franky (Dienstag, 16 Oktober 2012 21:32)

    Überraschend neue Seite ( an Fr. Rabatzki UND im Internet ). Freue mich auf schöne, witzige und rührende Geschichten aus deinem/eurem Leben und freue mich daran teilhaben zu können. Liebe Grüße, Franky

  • #1

    benni (Dienstag, 16 Oktober 2012 21:32)

    hallo :D

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