Mädchen sind so, Jungen auch.

Als ich neulich etwas zu den sogenannten Entwicklungsschüben bei Babies im ersten Lebensjahr gegoogelt habe, bin ich auf die Website des berühmten, viel geprießenen und empfohlenen Buches "Oh je, ich wachse!" gestoßen. Interessant. Viele Eltern lesen das immerhin. Ich habe mir das Buch nicht zugelegt - oh ja - und beim Stöbern auf der Website habe ich auch bemerkt, dass das wohl die richtige Entscheidung war. Beim Unterpunkt "Mentale Entwicklung" wird zumindest auf der Website beschrieben, wie unterschiedlich Mädchen und Jungen schon von Anfang an seien. Mädchen seien von Beginn an teurer und liebten rosa, Jungen lernten schlechter als Mädchen, seien dafür selbstbewusster. Moment mal - ist das tatsächlich einfach so oder sind das hier größtenteils wieder pseudowissenschaftliche Behauptungen wie damals in "Warum Männer nicht zuhören und Frauen nicht einparken können" des australischen Ehepaars Pease? Ich behaupte, wie zu erwarten Zweites und streite mich auch wiedermal gerne darüber, wenn's sein muss.

Scheinbar ist es für viele Eltern sehr wichtig zu demonstrieren, welchem Geschlecht ihr Baby "angehört". Es scheint wichtig zu sein Farbe zu bekennen und die entsprechenden Spielzeuge bereitzustellen - eben die, die den angeblich "natürlichen Bedürfnissen" von Mädchen und Jungen entsprechen. Als unser Rabatzki noch etwas jünger war, waren wir für ihn im Second-Hand Babyladen eine Wippe für ihn besorgen, damit er uns besser beim Essen zuschauen kann: "Hallo, sag mal, habt ihr gerade zufällig eine Babywippe da?", ich. Daraufhin die Verkäuferin: "Mmhh, was habt ihr denn, einen Jungen oder ein Mädchen?". Ich: "Ähhh, einen Jungen, warum?". Sie: "Na ja, ich hab im Moment nur eine quietschepinke Mädchenwippe da...". Ich: "Aha... Ähm, sieht doch gut aus. Die nehmen wir!". Sie: "Na ja, ich mein ja nur, weil die meisten würden die Wippe ja schon eher für ein Mädchen nehmen...".

 

Mal ganz davon abgesehen, dass die Wippe wirklich etwas taugte, wollte ich sie schon aus Trotz unbedingt kaufen. Warum sollte meinem Jungen denn die pinke Wippe nicht gefallen? Oder warum sollte sie einem Mädchen besser stehen und gefallen?

 

Unsere Gesellschaft pocht immer sehr auf einen Unterschied zwischen dem was als "weiblich" und dem was als "männlich" eingestuft wird. Das ganze wird dann mit Biologie begründet. Frauen sind dann die Gebärenden, die sich kümmern und für die fürsorgliche, ästhetische und emotionale Arbeit einer Familienkonstellation bestimmt werden. Männer sind die Babymacher, die für Sicherheit sorgen und in einer Familienkonstellation für die öffentliche, sachliche und vernünftige Arbeit bestimmt werden. Ich will hier jetzt nicht behaupten, dass das mit dem potentiellen Kinder-kriegen-können von Frauen nicht so wäre, aber die angebliche wissenschaftshistorische Annahme von männlichen Jägern und weiblichen Sammlerinnen, die auf dem Weg ins Heute sich jeweils Richtung blau und rosa orientiert haben sollen, ist so tatsächlich nicht richtig. Hierzu habe ich dank des Blogs www.femilyaffair.de einen interessanten Link entdeckt: http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsbeitraege/2005/0503/06_evolution.jsp

 

Es ist an dieser Stelle immer schwierig mit den Hardlinern der Naturwissenschaft zu argumentieren, doch mir ist es wichtig auch darauf hinzuweisen, dass man sich bewusst sein muss, dass ALLES, also auch unsere Wissenschaftswelt, demnach auch die Biologie beispielsweise, immer auch kutlurgeschichtliche Konstrukte sind. Einfach gesagt: Einen Baum erkennen wir als Baum, weil wir festgelegt haben, dass er ein Baum ist und weil wir ihm "Baumeigenschaften" zu eigen gemacht haben, die wahrscheinlich aber auch das Gänseblümchen besitzt.

 

Auch die Betrachtungsweise der Geschlechter sind eines unserer Konstrukte, die vielleicht mal aus praktischen, mal aus hierarchischen Absichten heraus entstanden sind. Judith Butler - oh ich mag sie so - geht sogar soweit, dass sie recht überzeugend darstellt, dass auch das, was man so als "biologisches Geschlecht" bezeichnet, als kulturell konstruiert und diskursiv zu betrachten sei. Kurz, in meiner Vorstellungswelt: Dinge bestehen immer nur in einem Verständniszusammenhang, den wir aber selber zu diesem Verständnis formen. Der Diskurs macht das Ding, er macht "die Geschlechter", er prägt seine Aufschrift durch ständige Wiederholung einer (Tat-)Sache, einer Beschreibung, einer Vorgehensweise in eine Sache ein. Wir sind in ihm "gefangen", wenn man so will. Das heißt aber nicht, dass man Dinge nicht hinterfragen darf. Im Gegenteil, ich finde, dass genau diese zwanghafte kultur- und diskursschaffende Eigenschaft der Menschheit geradezu dazu auffordert zu hinterfragen. Identität funktioniert - vielleicht unbewusst - auch über Abgrenzung. Man versucht zu erkennen was man nicht ist, um zu begreifen was man ist. Dabei entstehen, z.B. im Hinblick auf "die Geschlechter" Unterschiede, anstatt Vielfalt. Dabei entstehen dann auch Heteronormativität, Geschlechternormativität und dominante Normativitäten an sich. Wir werden dann zu Frauen und Männern, nicht mehr "nur" Menschen. So sind ja auch Hermaphroditen, sowohl in der Biologie, als auch in der Mainstream-Gesellschaft als spezielle Ausnahmen und als besondere Phänomene gekennzeichnet. Sie sind in der Unterzahl, entsprechen also nicht der Vorstellung einer Norm und werden schwuppsdiwupps pathologisiert.

 

So, und nun zurück zum Spielzeug, zu Klamotten und "natürlichen" Spielbedürfnissen: Sie sind Teil dieser Performance der Geschlechter, wie unsere Gesellschaft gelernt hat, dass sie zu sein haben. Darum sind die Spielzeugküchen rosa verpackt und die Spielzeugwerkbänke in blau und grün. Und da glaubt tatsächlich noch jemand, dass Babys von Anfang an auf die angeblich ihrem Geschlecht entsprechenden Farben, Klamotten und Spielsachen abfahren? Wo es doch so offensichtlich ist, dass wir erlernen, dass wir Mädchen oder Jungen sind und dass wir rosa oder blau mögen. Welches Kind, das in meiner imaginären Welt, noch nie etwas von männlich oder weiblich gehört hätte, würde sich denn sein Spielzeug nach eben diesen Kategorien aussuchen, anstatt nach seinem ganz persönlichen und individuellen Geschmack und Bedürfnis als kleiner MENSCH zu entscheiden? Ich bezweifle, dass ein Mädchen unweigerlich die Puppe auf den Arm nehmen würde und ein Junge direkt nach dem Träcker greifen würde. Interessen und erlernbare Fähigkeiten sind anerzogen. Mädchen werden zum Beispiel tendenziell strenger und gehorsamer erzogen als Jungen - da kann man doch im Rückschluss dann nicht sagen, dass Mädchen die naturgegeben besseren Schülerinnen seien! Es soll angeblich für Wissenschaftler sogar schwierig sein, ein weibliches von einem männlichen Gehirn unterscheiden zu können. Werden Hirnstrukturen nicht auch tatsächlich durch Übung und Wiederholung gewisser Abläufe gebahnt?

 

Ich bezweifle im Übrigen auch, dass das rosa Überraschungsei, das "nur für Mädchen" bei der Quengelware im Supermarkt aufgereiht dasteht mädchenhafter schmeckt oder einen anderen Sinn, als Verkaufsstrategie für unreflektierte Eltern oder im Kindergarten "geschlechtergeschulte" Kinder darstellen soll.

 

Mein Rabatzki sitzt weiterhin in der pinken Wippe, erfreut sich am hellblauen Spielteppich und der matsch-erde Farbe seines Mittagsbreis. Farben sind schön, das findet er und sonst (noch) nix, weil ihn noch niemand als Jungen indoktriniert hat. Leider wird das wahrscheinlich spätestens im Kiga passieren, das kann auch ich nicht verhindern. Doch ich kann versuchen auszugleichen, nachdenken und hinterfragen zu lassen.

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Kommentare: 9
  • #1

    Ben Sand (Donnerstag, 13 Dezember 2012 22:23)

    Mich wollte keiner verstehen, als ich absolut empört war von Überraschunseiern "nur für Mädchen". Da hätten wir uns wohl mal unterhalten sollen ^^.

    Die selbstgeschaffenen Genderstereotypen, die so gern von allen Seiten herauf beschworen werden, fußen doch nur auf dem Konformismus ihnen gegenüber, der von Generation zu Generation weiter gegeben wird. Wir erschaffen uns ein Bild der Geschlechter, welches wir ohne es zu hinterfragen auf jedes Individuum projizieren. In eben dieser Projektion des virtuellen Wertekanons wird dieser zu einem erleb- und erfahrbaren Faktum, welches scheinbar "einfach so zu sein hat". Das erinnert mich immer an Max Frisch' "Andorra". Da werden ideelle Annahmen zu unumstößlichen Normen, welche dann noch von Pseudowissenschaftlern und den Populärmedien in die Köpfe gehämmert werden. Wenn dann mit diesem Sexismus Fußballstadien gefüllt werden, wie bei Mario Barth, möchte man sich am liebsten direkt erschießen.

  • #2

    fraeulein-rabatzki (Freitag, 14 Dezember 2012 19:47)

    Danke Ben!

    Ui, den Barth hatte ich schon so verdrängt, aber direkt könnte ich mich darüber aufregen. Nicht über seine Person an sich, denn er kann ja nun mal so doof sein wie er möchte, aber darüber, dass sich an dieser billigen Art "Comedy" zu machen so viele Menschen erfreuen - ja sich sogar aus dem Herzen gesprochen fühlen...

    Das Schlimme ist das nicht-Hinterfragen solcher Stereotypen, leider ist das aber auch die gängigste Umgehensweise damit.

    Beim nächsten Besuch bieten wir euch jedenfalls ungegenderte Überraschungseier an ;-)

  • #3

    schniefelchen (Sonntag, 16 Dezember 2012 12:26)

    Über Genderstereotypen bei Kindern habe ich mich auch bereits oft genug geärgert. Und dass, obwohl ich nicht mal eigene Kinder habe, sondern nur peripher beim Kauf diverser Sachen für zahlreiche Nichten und Neffen darüber gestolpert bin.
    Ich glaube, es war in "Kinder unserer Zeit" - einer interessanten BBC-Produktion - als ein Experiment veranstaltet wurde, bei dem Eltern mit fremden Kindern spielen sollten. Diese wurden farblich "umgekehrt" angezogen. Die Erwachsenen waren total irritiert, weil die Kinder nicht mit dem Spielzeug spielen wollten, das sie ihnen gaben. Sie drückten den Mädchen immer wieder vermeintlich "männliches" Spielzeug in die Hand, die dann anfingen zu heulen, weil sie lieber mit ihrem gewohnten "weiblichen" Spielzeug spielen wollten. An die Schlußfolgerungen kann ich mich nicht mehr erinnern, aber sich bewusst zu machen, wie viel unbewusst von uns Erwachsenen ausgeht und wie sehr wir unsere Sichtweise auf andere projezieren, das ist bei mir hängen geblieben.
    Die Serie kann ich insgesamt ohnehin empfehlen, auch wenn sie derzeit leider "auf Eis gelegt" wurde.

  • #4

    Efeuelfenmama (Montag, 17 Dezember 2012 13:40)

    Meine Tochter trägt neutrale Kleidung, viel rot, braun, beige, dunkelblau. Gepunktetes oder Geringeltes finde ich niedlich. Gut, vereinzelt Streublümlichen oder eine quietschpinkviolette Jacquard-Hose. Ein Dekor unter vielen. Ich habe mal formuliert, sie ist mein Kind, mein Goldschatz, mein Frechdachs, mein Tragling. Meine Tochter, mein Mädchen auch, aber niemals vornehmlich. Und an ihrer Kleidung versuche ich das umzusetzen. Wie soll ein Krabbelmädchen im Kleidchen oder Tutu krabbeln??? Denn das kommt zur Farbwahl hinzu; in motorischer Entwicklung und Erkundung einschränkender Schnitt der Kleidung. Nein, Hosen sind schon die richtige Wahl, aber auch da bitte nicht die Palette von Rosé über Pink bis Malve. Mir würden die Augen schmerzen.
    Abgesehen davon, dass noch über das Mittelalter hinaus "das kleine Rot" den Jungen gehörte und hellblau die Farbe der Jungfrau Maria, somit die der -jungfräulichen- Mädchen war, ist jede Behauptung, pink würde Mädchen in den Genen liegen, ganz furchtbar lachhaft. Die Auswüchse der (farbbedingten)Geschlechterindoktrinierung durch die Eltern sind sicher folgenschwer;
    Auf dem Weihnachtsmarkt nahm letzte Woche neben mir ein Junge, ca. 10 Jahre alt, eine pinke Lichterkette hoch, die Mutter schrill: "Was willst du denn damit, bist du etwa ein Mädchen???"... Und das treffe ich überall an.
    Mich fragte man schon im Bus, nachdem ich einen Mitfahrer korrigiert hatte, der süße Bub sei ein süßes Kind oder ein süßes Mädel, aber kein Bub, "Sicher?". Ja, ich bin mir sicher, dass mein blaugewandetes Kind weiblichen Geschlechts ist. Nur ist das nicht der an erster Stelle stehender identitäts- und persönlichkeitsbildender Aspekt.
    Ich lese schon eine Weile in deinem Blog und denke immer wieder, wie schön es ist, dass es gleichdenkende Mamas und Papas gibt. Schade, dass das die Öffentlichkeit dominierende Mutterbild IMMER NOCH, ein im rosafarbenen Strampler steckendes Mädchen an der aus dem Still-BH lugenden Brust liegend, eine perfekt aussende, frische Mutter im weißen Nicki-Jogginganzug ist. Denn beim Mütter-Bild geht es ja weiter mit dem verstockten Geschlechterbild. Ach mir wird so schlecht und wütend, wenn ich mich erstmal in das Thema hineinschreibe... Nochmal, du schreibst toll, mehr davon und liebe Grüße!

  • #5

    Katharina (Samstag, 05 Januar 2013 18:09)

    Ach ja, "Oje, ich wachse". Wenn man nicht bin Ende des ersten Lebensmonates gegen 5000 Euro für Klimper-Piepsendes Plastikspielzeug ausgegeben hat, hat man in der Erziehung schon total versagt, weil man seinem Kind die dringend benötigte Förderung vorenthält!

    Zur Genderfrage bei Babys - aber auch später - damit ist es doch wie mit der Frage nach der Existenz des lieben Gottes oder danach, wie Hirschhausens Pinguin auf den Baum gekommen ist: Am Ende total irrelevant! Das schlussendlich Einzige, was zählt ist nicht ob Gott existiert, sondern ob wir an ihn glauben. Es zählt auch nicht, wie der Pinguin auf den Baum in der Wüste gekommen ist, sondern einzig und allein, wie er ins Wasser zurückkommt. Und es zählt nicht, ob unsere individuellen Veranlagungen angeboren oder anerzogen worden sind: Es zählt einzig, was wir als Menschen, als Individuen mit freiem Willen, daraus machen!
    Ausserdem sind die Unterschiede / Varianz innerhalb der biologischen Gruppen "Frauen" resp. "Männer" um einiges grösser als der nur statistisch feststellbare Unterschied zwischen den Durchschnitten beider Gruppen. Anders gesagt: Nur weil da rechnerisch ein Unterschied zwischen den Durchschnitten feststellbar ist erlaubt das noch lange keine Voraussage über das Verhalten von Individuum F oder M!

  • #6

    fraeulein-rabatzki (Dienstag, 08 Januar 2013 15:09)

    Vielen lieben Dank für eure Kommentare! Ich freue mich sehr darüber, dass dieses Thema auch andere Eltern und nicht-Eltern beschäftigt.

    @ schniefelchen: Danke für den Tipp! Ich kannte das BBC Projekt noch nicht und habe mir das Filmchen gerade rausgesucht :)

    @ Efeuelfenmama: Das habe ich auch schon oft erlebt, dass v.a. kleine Jungs darauf hingewiesen wurden, dass entweder eine bestimmte Farbe oder gar der komplette Gegenstand nicht für sie bestimmt sei, sondern nur für Mädchen. Das ganze dann auch gerne in einem recht abfälligen Ton. Da bleibt einem glatt die Spucke weg.

    @ Katharina: Aha, du bist also auch eine dieser Rabenmütter, die "Oje, ich wachse!" getrost ignorieren und ihr Kind nicht fördern! Wunderbar! Es zählt immer die Ansichtsweise von Dingen, finde ich. Und in Bezug auf die Erwartungen an das Verhalten und die angeblichen Vorlieben der Geschlechter ist es im Rahmen von Politik, Wirtschaft und auch Gesellschaft schon wichtig, dass man sich klar macht, dass Geschlechtlichkeit auf bestimmte Art und Weise anerzogen ist, weil es vorgegeben ist und nach einer Norm ausgerichtet. Aber ich verstehe was du meinst: es SOLLTE keine Rolle spielen, solange wir frei Schnauze "damit" machen können was wir wollen.

    Herzlichen Dank für eure Beiträge. Es ist immer sehr interessant, die Erfahrungen anderer zu lesen.

    Alles Liebe,
    Fraeulein Rabatzki

  • #7

    Yvonne (Montag, 04 März 2013 10:24)

    Ich habe selbst einen kleinen Buben. Der Kindersitz ist quietschepink. Dementsprechend wird der kleine dann für ein Mädchen gehalten, was ich aber nicht schlimm finde. Die meisten Leute sind dann richtig schockiert, dass ein kleiner Kerl in was pinkem sitzt.
    Dein Text gefällt mi sehr gut - ach dein gesamtes Blog ist toll. Bitte mehr davon.

  • #8

    Juicer Review (Freitag, 12 April 2013 18:05)

    This is a great blog post! Thanks for sharing!

  • #9

    Masticating Juicer (Sonntag, 21 April 2013 16:45)

    This is an excellent article! Thanks for sharing with us!

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Kommentare: 6
  • #6

    Melanie (Samstag, 07 November 2015 18:39)

    Ich möchte neues von Fräulein Rabatzki lesen! Bittö!

  • #5

    kevinundbabs (Freitag, 08 Februar 2013 13:37)

    Toller Blog. Du sprichst mir aus der Seele. Du findest genau die richtigen Worte. Ich besitze leider noch nicht das Selbstbewusstsein meine Meinung so offen kund zu tun... Aber für das Wohl meines Babies muss ich diese Lektion wohl noch lernen oder einfach nur brav nicken und gehen...aber auch das kann ich nicht.

  • #4

    Themama (Dienstag, 06 November 2012 16:09)

    Ein Lob an Fräulein Rabatzki. Mir gefällt dein Blog.

    Liebe Grüsse
    Themama

  • #3

    fraeulein-rabatzki (Mittwoch, 17 Oktober 2012)

    Ein neuer Beitrag zum Überleben bei unfreiwilliger Nachtaktivität! Daumen für heute Nacht bitte gedrückt halten.

  • #2

    Franky (Dienstag, 16 Oktober 2012 21:32)

    Überraschend neue Seite ( an Fr. Rabatzki UND im Internet ). Freue mich auf schöne, witzige und rührende Geschichten aus deinem/eurem Leben und freue mich daran teilhaben zu können. Liebe Grüße, Franky

  • #1

    benni (Dienstag, 16 Oktober 2012 21:32)

    hallo :D

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