Willkommen in meinem Leben, meiner Familie und meinem Senf

Fotografiert von Saskia Bauermeister. http://www.fotograf-blog.de/tag/saskia-bauermeister/
Fotografiert von Saskia Bauermeister. http://www.fotograf-blog.de/tag/saskia-bauermeister/

Ich bin Fraeulein Rabatzki, Mama des kleinen Rabatzkibabys und Freundin des Rabatzkipapas. Ich bin Großstadtmama mit Dorfkindwurzeln, Täumerin, Realistin, Pazifistin, Krawallschachtel, Hippie, Studentin, Hausfrau, Feministin, Liebende, Streitende, Vorlaute, Schüchterne, Konsumierende, Ökotussi, Mutige, Ängstliche, Genießerin, Motzerin, Ordnungsliebende und Chaotin - die einen nennen das vielleicht verwirrt, die anderen vielleicht vielseitig. Soll mir beides recht sein.

 

Ich möchte über mein Leben und meine Erfahrungen als frischgebackene junge Mutter - der kleine Rabatzki erblickte am 22.05.2012 das Licht dieser Welt - berichten. Als junge Frau und Elternteil finde ich mich immer wieder in Situationen wieder, die mich verwirren, aufregen, verzweifeln, entzücken, erfreuen und mich mich selbst hinterfragen lassen. 

 

Ich freue mich, dass du als LeserIn meines Blogs an meinem und dem Leben meiner Familie, meinen Fragen an das Leben, Erziehung und die Liebe teil nimmst. Dein Senf zu meinen Textchen oder in meinem Gästebuch sind mir herzlich willkommen.

 

Alles Liebe,

Fraeulein Rabatzki. 

 

Fr

25

Apr

2014

Eine Wahl haben

Eine Weile ist es her, dass es Rabatzki-Senf gab, doch nach halbüberstandener Krankheit und erledigter erster Prüfung kann ich mich endlich zurückmelden.

 

Das Thema Geburt ist bei uns gerade wieder aktuell geworden. Es wird im September Nachwuchs geben im Hause Rabatzki! Neben all der Vorfreude auf das Geschwisterchen hat mich diesmal schon ganz früh das Thema Geburt ereilt. Die Erlebnisse des ersten Mal Eltern-Werdens und die Tragödie um die Haftpflicht der Hebammen trieben mich schon in der 10. Schwangerschaftswoche auf die Suche nach einer Hebamme und nach dem richtigen Geburtsort für unser zweites Kind. Ich besuchte Geburtshäuser, telefonierte mit Hebammen, traf die Richtige und war bei einer Filmvorführung des Dokumentarfilmes “The Face of Birth”. Ich freute mich und, wer hätte es gedacht, ich ärgerte mich.

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So

16

Mär

2014

Kind? Äähhm, also, na ja, so eins habe ich.

Ich habe aber auch einen ausgezeichneten Hochschulabschluss, darum habe ich mich auch beworben. Mit einem sehr guten Universitätsabschluss, abgeleisteten (unbezahlten) Praktika, Auslandserfahrung, sozialen und interkulturellen Kompetenzen sollte es doch ein Leichtes sein, als junge Frau einen zumindest einigermaßen entsprechenden Job zu finden. Klaro, denkste! Doch da war noch etwas: Selbst mit den größten Bemühungen Lebensereignisse im Lebenslauf umherzuschieben, kann die Elternschaft und –zeit nicht ganz ausgelassen werden. Und wenn auch nur dezent und beiläufig unauffällig am Rande im Lebenslauf erwähnt – das scheint Qualifikationen plötzlich in den Hintergrund zu verschieben.

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Di

11

Mär

2014

Zurück - Was danach geschah.

Und tatsächlich war sie plötzlich vorbei die Babyzeit. Als Fraeulein Rabatzki sitze ich heute hier vor meinen Texten, während der kleine Rabatzki in der Kita singt, spielt, streitet und Spaß hat. Ich lasse Revue passieren und starte den Versuch zusammenzufassen, was bis hierher geschah. Eine neue Zeit, neue Geschichten und Themen stehen an und der Entschluss, dass ich die Rechte an Fraeulein Rabatzki doch nicht verkaufen werde, sondern sie lieber im Netz wieder aufleben lasse. 

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Do

02

Mai

2013

Heimatbesuch - Clash of Cultures?

In den letzten Wochen war bei den Rabatzkis der Teufel los! Das Vorbereiten auf die Verteidigung der Masterarbeit hat jede meiner klein-Rabatzik-freien Minuten beansprucht. Nach dem erfolgreichen Bestehen(Einschub: dupdidupdiduuuuuu!!!!!) ging es auch direkt in den Heimaturlaub in den Süden dieses Landes hier. Davon möchte ich euch heute erzählen. Und davon, warum meine geliebte Heimat in mir das Gefühl hervorruft rebellieren zu müssen. Zwanghaft quasi.

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Mo

01

Apr

2013

Schli, Schla, Schlafgewand - anziehen reicht nicht.

Und, wie sind die Nächte inzwischen? Er schläft doch jetzt mal durch, oder?

 

In einem Zustand, den man als halbwegs schlaferschöpft bezeichnen darf, verfasse ich diesen Beitrag und bin von solchen Fragen genervt und genervt. In doppelter Hinsicht. Einerseits genervt, weil ich meine/weiß, besser über Babyschlaf informiert zu sein als die Person, die mir mit leicht vorwurfsvollem Unterton diese Fragen stellt. Andererseits genervt, weil ich tatsächlich so gerne seit Monaten einfach ganz simpel mal wieder schlafen möchte. Einfach nur schlafen. Es muss kein frisch überzogenes, weiches Bett bei angenehmer Raumtemperatur sein, sondern einfach ein beschlafbarer Untergrund, der Erschöpfungs-Schlafsabbern abkann, der irgendeine Decke bereithält, die mich vor Auskühlen bei meinem 20-Stunden-Schläfchen schützt.

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Mo

18

Mär

2013

Pseudo-Emanzipation und was ich jetzt so mache außer Mama sein.

Es sind schon sehr widersprüchliche Anforderungen und Fragen die an mich und bestimmt auch viele andere junge Mamas gestellt werden. Während der Schwangerschaft wird Zeigefinger-hebend darauf hingewiesen, dass du dies und das machen sollst und nicht machen sollst, nach der Geburt erhältst du auch noch eine gewisse "Schonfrist" angetackert und dann... dann sollst du dich aber mal zusammenreißen, den Alltag einkehren lassen, dich um dein Leben kümmern. "Und was machst du sonst so, außer jetzt Mutter zu sein?", wurde ich letztens gefragt. Eine recht legitime Frage, doch mich lässt das Gefühl nicht los, dass mehr dahinter steckt. 

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So

17

Mär

2013

Fraeulein Rabatzki ist zurück, trotz Brotlosigkeit

Liebe LeserInnen (ich hoffe es gibt euch noch...),

 

lange ist es her, doch Fraeulein Rabatzki lebt noch und es brennt mir geradezu in den Fingerspitzen wieder zu bloggen, schreiben, schwadrieren und mich aufzuregen! Ein Meilenstein ist fast geschafft: Das Nachtgespenst namens Masterarbeit hört langsam auf zu spuken. Schön. Doch jetzt lauert schon der nächste Poltergeist, der mit Fragen nach der Zukunft und dem Sinn überhaupt um sich wirft. Gelegenheit genug, um sich mal schnell über die blöde Fragerei aufzuregen. Kurz.

 

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Fr

01

Feb

2013

Sexismus - Fraeulein Rabatzki senft dazu, natürlich!

Darauf weshalb die Debatte über sexistisches Verhalten und sexistische Sprache in der deutschen Gesellschaft ausgelöst wurde möchte ich gar nicht eingehen. Traurig genug, dass es einen Politikopa braucht, der wahrscheinlich zum tausendsten Mal seinen Spruch klopfen konnte, bis eine Journalistin namens Himmelreich darauf aufmerksam macht, dass der "Herrenwitz" eigentlich kein Witz ist. Nun gut, jetzt wird gestritten, ob das denn wirklich nötig sei und so. Das Übliche also, wenn es um feministische Anliegen in der öffentlichen Debatte geht. Nichtsdestotrotz: Es wird immerhin diskutiert! Doch irgendwie scheint die Diskussion leider in großen Kreisen schief zu laufen und verharmlost zu werden. Und ja, vieles stört mich daran.

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Do

24

Jan

2013

Sendestörung

Liebe LeserInnen,

 

im Moment ist es im Rabatzki-Blog ziemlich ruhig geworden, denn ich schreibe tatsächlich meine Masterarbeit! Der Blog ist aber keinesfalls stillgelegt, er lebt noch. Fraeulein Rabatzki hat noch einiges zu erzählen, zu bejubeln und zu beklagen - doch alles zu ihrer Zeit. Erstmal muss die Wissenschaft kredenzt werden, danach gibt es hier aber wieder schleunigst Nachschub!

 

Ich habe heute eine Frage an euch zum Thema meiner Masterarbeit: Habt ihr einmal die Erfahrung gemacht auf eine rechtsextreme Mutti beispielsweise in der Krabbelgruppe zu treffen oder auf eine Erzieherin, Juristin oder Lehrerin die der rechtsextremen Szene angehört? Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr eure Erfahrungen teilen würdet - entweder direkt als Kommentar oder an mich als private Email (fraeulein-rabatzki@web.de). 

 

Eine spannende Frage zu der es von mir bestimmt noch einen Beitrag geben wird!

 

Alles Liebe und bis bald,

Fraeulein Rabatzki

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Di

08

Jan

2013

Vermag ein Kinderbuch einen Bürgerkrieg auszulösen? Wenn wir von einem nicht-normativen Kinderbuch sprechen: fast!

Am 26.12.12 erschien in der taz ein Interview mit der Autorin Tanja Abou und dem Verleger Ben Böttger. Es ging um das Kinderbuch "Unsa Haus" das Geschichten von einem kleinen Jungen, der sich ein rosa Kleid wünscht und einem Mädchen das LKW-Fahrerin werden möchte erzählt. Es gibt auch eine Regenbogenfamilie in der Geschichte. Wie schön, dachte ich mir und freute mich schon, bis ich es einfach nicht lassen konnte auf die Leserkommentare zu klicken. Ich sag euch, da war die Hölle los!

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Sa

05

Jan

2013

Zum Thema "Verwöhnen"

Als Mama, deren Kind noch nie schreien musste, das ausnahmslos in den Schlaf durch Schaukeln oder Stillen begleitet wurde und das ständig rumgetragen wird, werde ich durchaus auch mal darauf hingewiesen, dass ich doch damit den kleinen Rabatzki nur verwöhne. Die Realität ist nicht immer freundlich mit uns Menschen und ist es da nicht angebracht den Babies von Anfang an klarzumachen, dass das Leben kein Zuckerschlecken und schon gar nicht ein Ponyhof ist?

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So

30

Dez

2012

Wie privilegiert sind wir eigentlich?

Den Anstoß diesen Beitrag zu verfassen gab mir eine Leserin, die mich bat, doch mal einen motivierenden Text darüber zu schreiben, wie wunderbar das Leben mit Kind ist und wie privilegiert wir im Eltern-Sein mit Mutterschutz, Elternzeit, Kindergeld und Kita eigentlich sind. Da ich mich den LeserInnen meines Blogs verbunden fühle und mich ganz besonders über aktive LeserInnen, die mir zum Beispiel auch eine Email schicken, freue, habe ich mir doch glatt mal die eigentlich so einfache Frage gestellt: Wie privilegiert sind wir eigentlich?

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Di

25

Dez

2012

Fröhliche Weihnachten von den Rabatzkis!

fotografiert von Saskia Bauermeister: http://saskiabauermeister.blogspot.com/
fotografiert von Saskia Bauermeister: http://saskiabauermeister.blogspot.com/

Liebe LeserInnen,

 

ich wünsche euch frohe Weihnachten, schöne Feiertage und ganz viel Freude mit euren Liebsten. Für uns, die Rabatzkis, ist es das erste Weihnachtsfest zu dritt. Es ist so aufregend, so kuschelig und so wunderbar! Wir sitzen doch tatsächlich in unserem Wohnzimmer und schauen von der Couch aus zu, wie der kleine Rabatzki unterm Baum rumkrabbelt. Na ja, und wir rennen hinterher, damit er nicht an der Lichterkette zieht, den Baum umreißt oder sich die Finger in Schubladen einklemmt. Wundervoll. Ich weiß nicht, ob ich schon einmal so schöne Weihnachten verbracht habe. Danke kleiner Rabatzki, danke geliebter Herr Rabatzki und danke liebes Universum für das größte aller Geschenke: Das Wunder des Lebens und der Liebe!

 

Alles Liebe für euch,

Fraeulein Rabatzki

 

p.s. bald gibt es auch wieder Texte liebe LeserInnen, aber die Weihnachtszeit ist einfach so spannend, da bleibt gerade nicht viel Zeit übrig.

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Do

13

Dez

2012

Mädchen sind so, Jungen auch.

Als ich neulich etwas zu den sogenannten Entwicklungsschüben bei Babies im ersten Lebensjahr gegoogelt habe, bin ich auf die Website des berühmten, viel geprießenen und empfohlenen Buches "Oh je, ich wachse!" gestoßen. Interessant. Viele Eltern lesen das immerhin. Ich habe mir das Buch nicht zugelegt - oh ja - und beim Stöbern auf der Website habe ich auch bemerkt, dass das wohl die richtige Entscheidung war. Beim Unterpunkt "Mentale Entwicklung" wird zumindest auf der Website beschrieben, wie unterschiedlich Mädchen und Jungen schon von Anfang an seien. Mädchen seien von Beginn an teurer und liebten rosa, Jungen lernten schlechter als Mädchen, seien dafür selbstbewusster. Moment mal - ist das tatsächlich einfach so oder sind das hier größtenteils wieder pseudowissenschaftliche Behauptungen wie damals in "Warum Männer nicht zuhören und Frauen nicht einparken können" des australischen Ehepaars Pease? Ich behaupte, wie zu erwarten Zweites und streite mich auch wiedermal gerne darüber, wenn's sein muss.

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Fr

07

Dez

2012

Fraeulein Rabatzki motzt und zwar unfraeuleinhaft!

Die Sexismus-Keule schlägt doch immer wieder zu und jedesmal trifft sie wieder die wunde Stelle meines Egos. Ja, ich behaupte das noch immer, dass Frauen aufgrund ihres Geschlechts diskriminiert, verniedlicht, verdummt und zur Putze und Pflegerin befördert werden. Es mag auch sein, dass es manche Frauen oder Mädchen gibt, die es mögen, wenn sie an einer Baustelle vorbei gehen - um die Klischeehaftigkeit hier mal voll auszufahren - und als "Schnegge" oder "Mäuschen" bezeichnet werden und dabei fix nachhause eilen, um noch schnell nach der Arbeit den Abwasch zu schaffen und das 3-Gänge-Menü zu kochen. Mag ja vielleicht tatsächlich so sein und ist ja dann auch ok, wenn es so gefällt und glücklich macht. Ich gehöre nicht dazu und ich bin verdammt nochmal auch kein putzendes Mäuschen, obwohl manchmal Popo-wackelnd und Minirock-tragend. 

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Kommentare: 6
  • #6

    Melanie (Samstag, 07 November 2015 18:39)

    Ich möchte neues von Fräulein Rabatzki lesen! Bittö!

  • #5

    kevinundbabs (Freitag, 08 Februar 2013 13:37)

    Toller Blog. Du sprichst mir aus der Seele. Du findest genau die richtigen Worte. Ich besitze leider noch nicht das Selbstbewusstsein meine Meinung so offen kund zu tun... Aber für das Wohl meines Babies muss ich diese Lektion wohl noch lernen oder einfach nur brav nicken und gehen...aber auch das kann ich nicht.

  • #4

    Themama (Dienstag, 06 November 2012 16:09)

    Ein Lob an Fräulein Rabatzki. Mir gefällt dein Blog.

    Liebe Grüsse
    Themama

  • #3

    fraeulein-rabatzki (Mittwoch, 17 Oktober 2012)

    Ein neuer Beitrag zum Überleben bei unfreiwilliger Nachtaktivität! Daumen für heute Nacht bitte gedrückt halten.

  • #2

    Franky (Dienstag, 16 Oktober 2012 21:32)

    Überraschend neue Seite ( an Fr. Rabatzki UND im Internet ). Freue mich auf schöne, witzige und rührende Geschichten aus deinem/eurem Leben und freue mich daran teilhaben zu können. Liebe Grüße, Franky

  • #1

    benni (Dienstag, 16 Oktober 2012 21:32)

    hallo :D

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